Krankeiten

Akupunktur kann bei Kopfschmerzen helfen?

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Akupunktur ist altes chinesisches medizinisches Wissen

Akupunktur ist eine Technik aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Seit mehr als zwei Jahrtausenden wird Akupunktur eingesetzt, um den ins Stocken geratene Fluss des Qi wieder zum Laufen zu bringen. Entlang der Laufbahnen des Qi, den sogenannten Meridianen, befinden sich 365 Therapiepunkte, die mit der Akupunktur angesteuert werden. War dies viele Jahrhunderte vor allem in Asien eine gängige Therapie, ist die Akupunktur in den letzten Jahrzehnten immer stärker auch in den Fokus der Patienten in den europäischen Ländern getreten. Wissenschaftliche Studien haben den Erfolg von Akupunktur mehrfach nachgewiesen und inzwischen wird Akupunktur in Berlin auch in Krankenhäusern praktiziert. Doch dies ist nicht allein der Grund, warum sich immer mehr Patienten der Therapie Akupunktur unterziehen. Im Vergleich zu Schmerzmitteln ist das nebenwirkungsfreie Akupunktur ungleich weniger belastend für den Organismus.

Wie kann Akupunktur bei Kopfschmerzen helfen?

Kopfschmerzen sind in Deutschland eine sehr häufige Krankheit. Sie befällt junge wie ältere Menschen, Männer wie Frauen – man kann zu Recht von einer Volkskrankheit sprechen. Dabei handelt es sich häufig nicht nur um vorübergehende Schmerzen – bei fast jedem dritten Einwohner sind die Kopfschmerzen chronisch ausgeprägt. Als Behandlungstherapie greifen viele zur Schmerztablette. Doch diese ist – gerade bei häufiger Einnahme – nicht ohne Bedenken zu verwenden. Es gibt sogar den medikament-iduzierten Kopfschmerz, der erst durch die Einnahme von Schmerztabletten verursacht wird. Akupunktur stellt dabei sowohl in der Wirkung als auch bei den Nebenwirkungen die bessere Alternative dar. Nach den überlieferten Vorstellungen der Chinesischen Medizin entstehen die Kopfschmerzen durch den gestörten Fluss des Qi um Bereich der Kopf-Meridiane.

Wie verläuft eine Akupunktur-Sitzung?

Vor jeder Sitzung muss der Therapeut den Kopfschmerz diagnostizieren und einordnen. Eine gute Diagnosebasis bietet ein sogenanntes Kopfschmerztagebuch. Dabei führt der Betroffene Aufzeichnungen, wann die Schmerzen auftreten oder nach welchen Ereignissen. Dies können sowohl Stresssituationen im Beruf aber auch ernährungsbedingte Lagen sein (Schokolade, Wein usw.). Ist der Arzt zu einer genauen Diagnose gekommen, kann die Akupunktursitzung beginnen. Die Akupunkturnadeln werden dabei auf die Therapiepunkte entlang der Meridiane gesetzt. Üblich sind zwei Sitzungen in der Woche. Nach etwa 15 Behandlungen sollte sich der Erfolg eingestellt haben. Einen Langzeiterfolg sichert man nach einer Frist von etwa drei bis vier Monaten durch zusätzliche Sitzungen ab (etwa drei oder vier). Richtig angewandt, sind keine Nebenwirkungen durch Akupunktur zu erwarten.

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Akupunktur ist altes chinesisches medizinisches Wissen Akupunktur ist eine Technik aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Seit mehr als zwei Jahrtausenden wird Akupunktur eingesetzt, um den ins Stocken geratene Fluss des Qi wieder zum Laufen zu bringen. Entlang der Laufbahnen des Qi, den sogenannten Meridianen, befinden sich 365 Therapiepunkte, die mit der Akupunktur angesteuert werden. War dies

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