6 Fehler die Männer beim Sex machen

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Beim Liebespiel sollten die Wünsche beider Partner auf irgendeiner Art und Weise berücksichtigt werden. Wenn bestimmte Dinge wie beispielsweise Oralverkehr von der Frau nicht in Frage kommt, so macht es dennoch viel Sinn eine Alternative zu finden, damit das Sexleben nicht leiden muss. Auch gibt es gewisse Dinge beim Sex, die man verkehrt machen kann. Häufig sind davon die Männer betroffen, da eine Frau sinnlicher fühlt und sich solch einen Sex wünscht, während bei manchen Männern lediglich die Erfüllung des Aktes zählt.
Es gibt viele Fehler die ein Mann beim Sex machen kann. Ein großer Fehler ist auch das Männer den Sex mit der Partnerin nicht als Zeichen der Liebe sehen. Das ist ein großer Irrtum, denn Liebe hat mit Sex sehr viel zu tun. Zwei Körper verschmelzen mit einander.
Zu den typischen Dingen, die ein Mann beim Sex falsch machen kann gehört:

• Männer haben oftmals kleine Haarstoppeln was aber bei der Frau als ziemlich ekelhaft rüber kommt.
• Viele Männer möchten auf Blümchensex verzichten. Verzicht auf Sinnlichkeit.
• Wenn der Mann nach dem Sex die Frau fragt ob er gut im Bett war, das turnt viele Frauen ab.
• Wenn Männer fragen wie etwas geht im Bett, der Mann sollte schon Erfahrung haben, Frauen setzen so etwas oftmals voraus, so ist man im Bett auch erfahrender. Und man kann viel ausprobieren.
• Socken anlassen
• Sich gehen lassen und die Frau als aktives Objekt ansehen.

Was Männer auch beim Sex gerne erwarten ist, dass eine Frau sie auszieht, das gehört für sie dazu und deshalb wollen sie es nicht selber machen. Ein Fehler ist wenn der Mann bei einer neuen Partnerin oder einer Bekanntschaft kein Kondom benutzt. Viele sagen wenn sie kein Kondom benutzen dann fühlen sie mehr, aber manche sind sich nicht über manche möglichen Erkrankungen bewusst, man kann durch den Schutz den man dann nicht beachtet Aids bekommen. Aids ist sehr weit verbreitet, und kann tödlich enden.
Viele Männer ziehen sich nach dem Sex wieder ganz schnell an, das geht auch nicht, denn es macht für die Frau den Eindruck das es nur ein One- Night - stand war und nichts besonderes.


Jede Frau hat einen Mann schon mal nackt gesehen, das ist ein großer Irrtum und Fehler.
Manche Männer mögen es nicht wenn die Frau die Brustwarzen berührt, das ist für manche Männer ein Tabu. Aber manche mögen es auch sehr, weil es als erotisch bezeichnet wird. Männer haben auch Angst vor Bindungen sie binden sich nicht gerne, deshalb kommt für sie oft nur Sex in Frage, so müssen sie sich nicht binden und haben trotzdem Spaß daran. Viele Männer wollen aber auch das es sich beim Sex nicht nur um die Frau dreht, sie wollen mit einbezogen werden.
Zu den weiteren Fehlern, die ein Mann beim Sex machen kann, gehören unter anderem, dass er sich nicht auf die Signale der Frau während des Liebesspiels einlässt oder sie nicht erkennt. Ebenfalls ist ein schnelles übergehen zum Sex nicht gerade Vorteilhaft, denn ein Großteil der Frauen möchte auch ein Vorspiel haben.
In jeglicher Hinsicht sollten beide Partner über eventuelle Wünsche und Dont´s reden um so Missverständnisse zu vermeiden und ein ausgeglichenes Sexleben zu haben.

10 Wege den erhöhten Blutdruck in den Griff zu bekommen

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Ein erhöhter Blutdruck kann aus verschiedenen Ursachen bestehen. Zum Teil aus organischen und krankheitsbedingten Gründen, al auch durch Stress und anderweitige Alltagsprobleme.
Der erhöhte Blutdruck kann sich dabei sehr schnell zu einer gefährlichen Geschichte entwickeln und sollte nicht unbehandelt bleiben.
Stress, ungesunde Ernährung oder zu wenig Bewegung und Übergewicht können einen zu hohen Blutdruck verursachen und sind meist Hauptfaktoren dieser Erkrankung.
Um zu vermeiden einen zu hohen Blutdruck zu haben, gibt es verschiedene Wege dies zu kontrollieren und entsprechend dem Lebensstil anzupassen.

Es ist wichtig, nicht zu viel Gewicht zu haben, also sollten gerade Übergewichtige sehr auf ihr Gewicht achten und versuchen dieses mit Diäten oder auch einer allgemeinen Ernährungsumstellung unter ärztlicher Kontrolle, zu reduzieren, denn Fettpolster, vergleichbar mit Ziegelsteinen in einem Rucksack, üben auf den Körper einen höheren Druck aus. Der Körpermassenindex sollte zwischen 18.5 und 24.9 liegen. Eine Gewichtsabnahme macht sich bei Herz und Blut bemerkbar.


Die Ernährung sollte ausgewogen und vor allem gesund sein. Eine gesunde Ernährung mit Vollkorn, beispielsweise als Frühstückszerealien, Reis, Vollkornbrot oder Teigwaren ist wichtig. Um dem Körper alle Antioxidationsmittel, Vitamine und Mineralstoffe zu geben, helfen Früchte und Gemüse. Eine kleine Menge aus bunten Früchten und Gemüse sollten möglichst einmal am Tag verzehrt werden.
Auch Molkereiprodukte helfen den Blutdruck zu kontrollieren. Zwei bis drei Portionen fettarme Molkereiprodukte können auch helfen die Knochen und Zähne zu stärken, ebenso sind diese hilfreich bei der Gewichtsabnahme.
Essen von Fleisch, Fisch und Geflügel sollte reduziert werden. Zwei Portionen am Tag reichen aus, dazu eine Portion Reis sind eine gesunde Mahlzeit. Ist Fleisch eine bevorzugte Mahlzeit, ist am besten immer eine magere Variante zu wählen, um keine unnötigen Fette zu sich zu nehmen.

Nüsse und andere Hülsenfrüchte liefern wichtige Proteine, und gesunde Fette, vor allem dann, wenn eine Diät notwendig ist um den Blutdruck zu stabilisieren. Vier bis fünf Portionen am Tag gehören zu einer gesunden Ernährung dazu.
Um Kalorien zu verringern, ist es besser weniger öle benutzt werden, denn diese sind hierfür eine bedeutende Quelle. Zwei bis drei kleine Portionen sollten die Tagesdosis nicht überschreiten. Um Salze im Körper zu halten, ist es bedeutsam, weniger konservierte und bearbeitetet Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, es sollten vielmehr frische Lebensmittel gegessen werden. Dies reduziert gleichzeitig die Natriumsaufnahme, welche 2.400 Milligramm pro tag nicht überschreiten sollte.
Um einen zu hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, nicht den ganzen Tag auf der Couch zu sitzen. Eine halbe Stunde Sport oder ein ausgedehnter Spaziergang täglich sind ratsam. Auch der Alkoholkonsum sollte reduziert werden, um den Blutdruck in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Sollte es nichts nutzten, den Blutdruck auf eigene Weise zu kontrollieren, ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen. Bluthochdruck kann auch medizinische Ursachen haben und muss gegebenenfalls medikamentös behandelt werden. Um den Blutdruck zu messen, bieten sich Messgeräte an, welche leicht zu bedienen sind.

Ein erhöhter Blutdruck bleibt immer eine Gefahr für den gesamten Körper und mit diesem ist nicht zu spaßen. Ehrgeiz und Konsequenz sollten bei erhöhtem Blutdruck im Bezug auf Bewegung und Ernährung ein absolutes muss sein.

8 Tipps um bei ADHD besser schlafen zu können

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Schlafstörungen können auf Dauer sehr stark am Körper zerren und den Menschen krank machen. Mitunter treten dabei Konzentrationsstörungen, Gedächtnislücken, als auch Herzrasen und Zittrigkeit auf.
Eine Schlafstörung hat zudem meist eine Ursache, welche behoben werden sollte um wieder einen gesunden Schlaf zu erhalten.
Manchmal sind auch Schlafstörungen Folgen einer Erkrankung oder deren Begleiter, wie beispielsweise bei einem ASHD Betroffenen.

Ein ADHD-Betroffener dreht sich oft die ganze Nacht hindurch und hat einen sehr unruhigen Schlaf. Etwa die Hälfte der Erkrankten leidet unter Schlafstörungen und fühlt sich dann den Tag über müde und abgeschlagen. Manche haben sogar Albträume. Es ist außerdem festgestellt worden, dass schnarchen bei den ADHD Patienten üblicher ist als in der übrigen Bevölkerung.
Bei durchgeführten Tests ist festgestellt worden, dass sich das Schnarchen auf die Aufmerksamkeit, die gesamte Intelligenz und auch das Sprachvermögen auswirkt. Da auch ADHD Erkrankte eine Atemnot während des Schlafens haben, werden sie wach um nach Luftzuholen. Dieser Vorgang kann sich während der Nacht mehrere Male wiederholen. Häufige Gründe für eine so genannte Schlafapnea sind vergrößerte Mandeln und Nasenpolypen.
Um das Schlafverhalten bei ADHD Patienten zu kontrollieren, um somit einen besseren Schlaf zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten.


Für Kinder ist ein regelmäßiges Ritual für das zu Bettgehen eine gute Möglichkeit einen gesunden und entspannten Schlaf zu bekommen. Es gibt auch bestimmte Medikamente, bei welcher die Morgendosis früher gegeben werden kann, damit die medikamentöse Wirkung abends nicht so stark ist.
Auch gibt es Medikamente, welche für einen entspannten Schlaf sorgen.
Es ist bei ADHD wichtig, keinen Koffein zu sich zu nehmen, denn dieser verursacht Unruhe, Nervosität und führt zu schlaflosen Nächten.
Für ADHD Erkrankte ist ein regelmäßiger und klarer Tagesablauf wichtig.
Die Zeiten für Schlafen, wach sein, Mahlzeiten und Freizeiten müssen konsequent eingehalten werden, denn dann kann sich auch der Körper an diese Zeiten gewöhnen und weiß, wann die Zeit des Schlafens ist. Oft können auch Geräusche den Schlaf stören, somit ist es notwendig, dass das Zimmer gut gedämmt ist, um auch von außen kommende Geräusche zu vermeiden. Sollte eine Dämmung nicht ausreichen gibt es spezielle Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel mindern.
Spezielles Training bei ADHD Patienten ist wichtig, jedoch sollte dies nicht kurz vor dem Schlafen gehen gemacht werden, denn nach dem Training wird dies meist noch im Gehirn verarbeitet und kann zu Störungen im Schlaf führen. Ein heißes Bad vor der Schlafenzeit ist ebenso eine gute Möglichkeit eine erholsame Nacht zu bekommen, denn im Schlaf kühlt der Körper ab, daher ist es auch ratsam, die Temperatur in Schlafzimmer kühl zu halten. Schlafstörungen sollten untersucht werden, denn es können auch Schmerzen der Grund hierfür sein. Es sollte gründlich untersucht werden, ob die Schlafstörungen mit Schmerzen zu tun haben, denn dann ist eine medikamentöse Behandlung notwendig, um den Schlaf zu bekommen, den der Körper nötig hat.

Zusammenfassend gelten folgende Tipps für einen besseren Schlaf bei ADHD Betroffenen:

• Ein Ritual beim Zubettgehen
• Tagesabläufe kontinuierlich einhalten
• Koffein vermeiden
• Spezielle Trainings kurz vor dem Schlafen anwenden
• Medikamentöse Behandlung bei extremer Unruhe
• Medikamente sollten Zeitgerichtet gegeben werden
• Untersuchung durch einen Arzt
• Eventuelle Schmerzbehandlung

7 Ernährungsweisen

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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7 Ernährungsweisen, die das Altern bekämpfen ( was muss man essen um ein längeres Leben zu haben?)

Wer hat schon nicht den Wunsch, möglichst ein langes und unbeschwertes und vor allem gesundes Leben zu führen.
Ein Leben ohne Krankheit und jegliche körperliche Einschränkungen ist zwar leider nicht 100% möglich, aber es lässt sich sehr vieles dazu beitragen, um möglichst lange und auch noch im Alter, gesund und agil zu bleiben.

Zum einen gehört hierzu die ausreichende Bewegung des Körpers, sowie des Geistes, als selbstverständlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
In der heutigen Zeit essen die meisten Menschen im Stress und ziemlich unkoordiniert im Bezug auf die unterschiedlichsten Lebensmittel, so dass der Körper, die Knochen und auch die Organe einen Schaden erleben. Nahrungsmittelzusätze, künstliche Aromen und Stoffe, setzen nicht nur dem Bewegungsapparat zu, sondern greifen laut Statistik auch das Nervensystem und die Blutbahn an. Dem Körper wird geschadet und dies auf Raten.


Wer auf eine gute und ausgewogene Ernährung achtet, die nicht nur auf Fastfood und künstliche Lebensmittelstoffen besteht, tut seinem Körper eine Menge gutes.
Zu den wichtigsten 7 Ernährungsweisen zählen beispielsweise viel Fisch und weniger tierische Fette. Ein gutes Maß an Obst und Gemüse, welches regelmäßig verzerrt wird.
Ausreichend Trinken, Essen mit Zeit und Genuss und nicht schlingen, auch Vitamin D zufuhr ist sehr wichtig, sowie andere Vitamine und vor allem sollte eine Fettreduzierte Ernährung angestrebt werden.

Wer seinen Tag mit einem gesunden Frühstück beginnen möchte, sollte hierbei auf Körnerbrot als auf Brötchen setzen. Magerquark, Marmelade oder Käse sind gesünder als Wurst und Schokoaufstrich. Ein Glas Orangensaft statt einen Kakao.

Auch bei den Mahlzeiten am Mittag, ist 3 x Fisch pro Woche, sowie Hühnerfleisch, Pute oder auch Kalbsfleisch deutlich gesünder als Schweinefleisch. Reis und Kartoffeln anstelle der Pommes und auch ein Salat sollte dabei nicht fehlen. Joghurt und Milch sind bis zu 1,5% Fett empfehlenswert, alles andere darüber macht wenig Sinn.

Zigaretten, Alkohol in großen Mengen sowie großer Kaffeegenuss steigern das körperliche Unwohlsein und steuern neben den körperlichen Beschwerden auch noch Psychische Beschwerden hinzu, wie Unruhezustände, Gereiztheit und weiteres
mehr, die sich dann wiederum auf die Organe ( Herz, Leber usw.) auswirken.

Wer ein gesundes leben führen möchte, fängt bei der ernährung an. Man lässt die Fastfood Gerichte weg und sollte sich Zeit zum kochen nehmen. Öfters auf frisches Obst und Gemüse zurückgreifen. Obst und Gemüse kann immer als Zwischenmahlzeit gegessen werden und die Süßigkeiten dafür weggelassen.
Zu viel Süß führt zu einer Übersäuerung des Säurebase-Haushaltes, der sich wiederum auf den Körper auswirkt, mit beispielsweise Sodbrennen, Knochenverschleiß, brüchige Zähne, Nägel, Haare und weitaus mehr.

Zusammenfassend gilt als Ernährunsweise:

• Ausgewogene Ernährung
• Weniger Süßes
• Ausreichendes Trinken
• Weniger tierische Fette
• Ausreichend Obst und Gemüse
• Verminderung von Nikotin und Kaffee
• Alkohol in geringen Mengen

Zusätzlich sollte genügend Bewegung erfolgen, die den Kreislauf anregt und auch so genannte Verdauungsspaziergänge.

Zusatztipp:
Wer nicht ganz auf Süßigkeiten verzichten kann, dem empfiehlt es sich, nach dem Essen etwas süßes zu sich zu nehmen, da hier der Verdauungstrakt noch arbeitet. Nach 3-4 stunden erst Süßes zu essen, würde den Verdauungstrakt erneut anregen und die Säure der Süßigkeiten gelangt in ungewollte Bereiche.

6 peinliche Symptome der Schwangerschaft

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Wenn eine Schwangerschaft eingetreten ist, kann sich das ein oder andere Weh wechen melden, als auch gelegentlich unangenehme Schwangerschaftsbegleiter, die den Frauen mitunter sehr peinlich sind. Die so genannte Kugelzeit ist zwar eine schöne Zeit, bei der jeder den Wachstum am Bauchwuchs der Frau miterleben kann, aber auch die Probleme der Übelkeit, eventuellen Hautveränderungen und Pickel, Wassereinlagerungen, Zunahme nicht nur am Bauch und weiteres mehr.
Auch ein viel verbreitetes Problem für Frauen ist, ist das sie während der Schwangerschaft Hämorrhoiden bekommen kann. Viele Frauen leiden zudem während der Schwangerschaft aber auch unter der hohen Gewichtszunahme, sich jeden Tag auf die Waage stellen müssen, um zu sehen, das man immer dicker wird und dies nicht nur am Bauch. Aber auch an der Morgenübelkeit leiden sehr viele Schwangere, ebenso wie beispielsweise an einer schwachen Blase, bei der man dauernd auf die Toiletten rennen muss.
In der Schwangerschaft leiden auch viele Frauen durch die Hormonumstellung an Gefühlswallungen wodurch es mit dem Partner auch mitunter zu einem heftigen Streit kommen kann.


Auch häufige Rückenschmerzen können die Ursache sein, dass die Frau mal nicht so gut drauf ist, denn während der Schwangerschaft dehnt sich nicht nur der Bauch, sondern auch die Rückenbänder, vor allem zum Ende der Schwangerschaft hin, was bei einigen ziemliche Schmerzen verursachen kann. Meistens sind es aber auch die Schmerzen im Kreuzbein. Durch das Gewicht im Bauch wird der Rücken sehr oft stark belastet. Viele Schwangere leiden auch darunter Nachts wach zu liegen und nicht schlafen zu können.
Je näher die Geburt rückt, desto mehr Kleinigkeiten kommen hinzu, sei es Hitzewallungen, die Unbeweglichkeit, wenn der Bauch sehr dick ist, der Entengang, denn manche Frauen dadurch einnehmen oder auch der unbemerkte Verlust von Urin, wenn das Kind auf die Blase drückt.
Es gibt auch Schwangere, die während der Schwangerschaft Wasser in den Beinen und Armen bekommen, so genannte Wassereinlagerungen.
Hämorrhoiden sind für die Schwangeren das peinlichste Problem. Unter Hämorrhoiden kann man auch starke Krampfadern während der Schwangerschaft verstehen, die während der Schwangerschaft einen hohen Druck auf den Bauch ausüben. Bemerkt werden die Hämorrhoiden wenn man Blut im Urin hat, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.
Hinzu kommt auch oftmals ein Juckreiz, den man aber durch ein Kamillenbad im sitzen besänftigen kann. Zusätzlich hilft Ringelblumencreme, die man sich am besten vom Arzt verschreiben lässt, und sich Umschläge damit macht.
Ein weiterer rat dabei wäre, man nimmt ein Küchentuch wickelt eine Eiskühlung ein und kühlt die Stellen. Hämorrhoiden verschwinden häufig nach der Geburt des Kindes ganz von alleine. Sie können aber auch nach der Geburt erst auftreten, nämlich dann, wenn falsch oder zu enorm bei der Entbindung gepresst wurde. Man kann aber den Hämorrhoiden vorbeugen in dem man sich ballaststoffreich ernährt und vor allem viel trinkt. So werden auch mögliche Verstopfungen verhindert. Durch die entstandenen Verstopfungen kommen die Hämorrhoiden sehr oft zu Stande.
Viele Frauen in der Schwangerschaft bekommen Schwangerschaftsstreifen und schämen sich dafür, dass die Streifen hinterher nach der Geburt nicht wieder verschwinden. Es können ziemlich viele meist für die Frauen peinliche Beschwerden während einer Schwangerschaft auftreten, allerdings muss sich keine Frau dafür schämen, da dies einfach dazu gehört.

6 medizinische Warnhinweise

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Der Körper scheint ein komplexes System zu besitzen, dennoch funktioniert er in regelrechter Absprache mit den jeweiligen so genannten Kommandozentralen sehr gut. Geht es dem Körper schlecht oder machen sich Erkrankungen breit, so signalisiert der Körper dies durch unterschiedliche Warnzeichen.
Auch bei bestimmten Erkrankungen wie beispielsweise einem Herzinfarkt oder auch einem Schlaganfall, werden gewisse Vorsymptome bemerkbar gemacht um so regelrecht den Menschen davor zu warnen, dass etwas im Ungleichgewicht liegt.

Einige medizinische Symptome sind Warnungen dafür, dass eine medizinische Untersuchung dringend nötig ist. Es sollte gelernt werden, diese sechs besonderen Anzeichen zu erkennen. Es gibt jedoch auch Symptome, beispielsweise unerklärlich angeschwollene Waden oder Blut im Urin, welche ernsthafte Anzeichen oder auch lebensbedrohliche Krankheiten sein können.


Der Körper warnt durch Signale, Zeichen und Symptome vor potenziellen Problemen. Glücklicherweise sind diese Signale nicht immer mit ernsthaften Erkrankungen verbunden. So kann zum Beispiel der Kopfschmerz eine Folge von zu wenig Schlaf, Wasserentzug oder Stress sein. Zu den sechs häufigsten und wichtigsten Anzeichen gehören unter anderem eine Lähmung der Arme und Beine, Taubheitsgefühle, Verwirrungen, Schwindel, die Schwierigkeit Wörter zu finden oder Kraftlosigkeit, welche Hinweise auf einen Schlaganfall oder eine so genannte Gehirnattacke sein können. Solche Attacken des Gehirns entstehen, wenn dieses zu wenig durchblutet wird, was oft durch verstopfte Arterien passiert.
Schmerze in Brust, Arm, Kiefer oder Hals, kalte Schweißausbrüche, Brechreiz oder Schweratmigkeit sind Signale auf einen Herzinfarkt sein. Es gibt auch schmerzlose Herzinfarkte, welche sich durch plötzlichen Schwindel, Atemnot, oder Brechreiz bemerkbar machen.

Schmerz im unteren Bein oder in der Brust, Atemnot, geschwollene Beine oder aushustendes Blut können Symptome für gefährliche Blutgerinnsel im Bein sein. Diese treten häufig nach langem oder zu engem Sitzen auf. Ein Gerinnsel ist daher so gefährlich, weil sich Stückchen dieses Blutklumpens lösen und in die Blutbahn zum Herzen oder in die Lunge gelangen kann.
Blut im Urin ohne Schmerzen sind Merkmale für einen möglichen Krebs in den Nieren, dem Harnleiter, der Blase oder der Prostata. Ist der Krebs nicht so groß, entstehen auch meist keine Schmerzen. Blut im Urin mit Schmerzen deutet auf Nierensteine oder eine Infektion der Balse oder Prostata hin.

Keuchendes oder schweres Atmen sind meist Anzeichen für Asthmaprobleme. Es gibt leichtes und schweres Asthma, welches sogar zum Tod führen kann. Sprays oder Inhalatoren schaffen hier Abhilfe und verbessern das Atmen.
Zu den Symptomen, welche Depressionen und Selbstmordgedanken auslösen können, gehören Ängste, Schlafstörungen Erschöpfung, Teilnahmslosigkeit oder Appetitverlust. Auch andere schwere Krankheiten können Depressionen auslösen. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie unter solchen leiden.
Jedes Anzeichen und Signal, welches der Körper zeigt, bedarf ärztlicher Untersuchungen. Für viele Krankheiten gibt es Medikamente oder werden mit Therapien behandelt. Schwerwiegende Krankheiten können oder müssen mit chirurgischen Eingriffen behandelt werden. Sollten Symptome auftreten ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen, um gefährliche oder lebensbedrohliche Krankheiten zu diagnostizieren oder auszuschließen. Sind die Krankheitszeichen so stark, dass der Besuch bei einem Arzt nicht möglich ist, sollte dringend der Notarzt gerufen werden.
Für vielerlei Erkrankungen lassen sich also Vorsignale finden, die ernst genommen werden sollten und bei Beschwerden ein Arztbesuch unumgänglich ist.

Gesundes Essen und Ernährung für den Mann

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Nicht nur Frauen achten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, sondern auch Männer folgen immer mehr dem Trend, sich gesund und optimal zu ernähren, um dem Körper eine bestmögliche Leistung und Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten.
In den unterschiedlichsten Bereichen können mit nahrungsmittel die einzelnen Funktionen im Körper positiv beeinflusst werden. Sowohl bei den Frauen finden sich spezielle Nahrungsmittel, als auch bei den Männern. Ebenfalls sind nicht alle Lebensmittel für den Mann ideal, die vielleicht für die Frau wiederum sehr gut sind.
„Männer brauchen immer viel Fleisch und Frauen hingegen essen lieber Grünzeug.“
Dies ist nicht nur einfach eine Aussage, sondern auch Statistisch so nachgewiesen, dass die meisten Menschen danach leben. Männer brauchen ebenfalls Fisch und auch genügend Gemüse und Obst, um ihren Körper gesund und fitt zu halten. Fakt ist auf jeden Fall, dass ein Mann alleine schon wegen seines Körperbaus oftmals einen höheren Energiebedarf besitzt als die Frau. Männer haben dann oft das leere Magen Gefühl.
Trotz der Vorurteile, dass Männer nur Fleischesser sind, gibt es viele Männer, die sich das Kochen angeeignet haben und dabei auf eine gesunde Ernährung achten.

Fohlsäure tut beiden Geschlechtergruppen sehr gut. Bei der Frau ist dies sehr wichtig in und auch schon vor einer Schwangerschaft, bei einem Mann kann Folsäure die Spermien verbessern.
Der Mann sollte zudem darauf achten, dass er stets gesunde, als auch fettarme Nahrungsmittel zu sich nimmt. Ebenfalls wie bei der Frau, gilt auch hier, dass der Mann dann essen soll wenn er Hunger hat und nicht weil die Uhrzeit es vorgibt. Manche Männer haben die Eigenschaft das Essen hinunter zu schlingen. Gutes Kauen ist wichtig und wer langsam kaut, wird zudem auch schneller satt. Ein kleiner Snack zwischendurch bringt mehr, als eine deftige Mahlzeit.

Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß gehören ebenfalls zur Ernährung des Mannes wie Ballaststoffe. Kohlenhydrate finden sich in Volkornprodukten, Reis, Kartoffeln als auch in Hülsenfrüchten. Diese sollten jedoch nach 19 Uhr dann weggelassen werden. Lieber dann Obst oder einen Salat.

Auch unterscheidet man bei den Ernährungstypen zwischen drei verschiedenen Gruppen, da diese auch unterschiedlichen Nahrungsmittelbedarf haben.
Zum einen gehört hierzu der Handwerker, zum anderen der Kraftsportler und als drittes der Büroangestellte. Alle drei haben im Alltag eine unterschiedliche Körperleistung und entsprechenden Verlust an Nährstoffen. Auch zusätzliche Faktoren wie beispielsweise eine Prüfung, eine Verabredung, Stress oder auch Gelassenheit spielen bei der Ernährung eine wichtige Rolle. Auch ob der Mann häufig Alkohol trinkt oder Raucher ist, ist nicht ganz unwesentlich bei der richtigen Ernährung.

Männer arbeiten oftmals körperlich mehr als Frauen, somit verlieren sie auch mehr an Nährstoffen, die sie wieder einholen müssen. Eiweiß ist bei Männern sehr wichtig, auch gesunde Fette und Kohlenhydrate, um der Muskulatur eine ausreichende Versorgung zu bieten. Männer die Krafttraining machen benötigen ebenfalls einen erhöhteren Bedarf.

Generell, ganz gleich ob Man oder Frau, ist eine gesunde Lebensweise von mehreren Faktoren abhängig. Eine ausgewogene Ernährung mit täglichem Obst und Gemüse, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und natürlich auch sportliche Aktivitäten gehören einfach dazu. Im Prinziep unterscheiden sich nur wenige Nahrungsmittel die speziell für den Mann bestimmt sind oder für die Frau. Es kommt lediglich auf die Menge an.

Gicht

Mai 29, 2011 by Gesundheit  
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Definition
Die Gicht, im Volksmund früher auch „Zipperlein“ genannt, gehört zu den Stoffwechselerkrankungen, betrifft aber primär die peripheren (von der Körpermitte entfernt liegenden) Gelenke. Der medizinische Fachausdruck dafür lautet auch Urikopathie.
Man unterscheidet eine akute Form von einer chronischen, die mit Gelenksveränderungen und Knorpelschäden einhergeht.
Ursachen
Auslösende Ursache der Gicht sind immer erhöhte Harnsäurewerte im Blut – in den meisten Fällen liegt dabei eine Funktionsstörung oder –schwäche der Niere (renale Insuffizienz) vor, sehr oft als Folge einer Diabetes, die Gefäßschäden mit sich bringt, die wiederum die Nieren schädigen.
Übermäßiger Alkoholgenuss ebenso wie eine stark purinhältige Ernährung (übermäßiger Genuß von Fleisch und Fett oder speziell Innereien beispielsweise) können ebenfalls ein Ansteigen des Harnsäurespiegels im Blut langfristig verursachen.
Das sehr seltene Lesch-Nyhan-Syndrom ist eine Störung im Purin-Stoffwechsel, und verursacht als Langzeitfolge ebenfalls Gicht.

Symptome
Bei der akuten Form ist meist nur ein Gelenk betroffen, das starke Schmerzen macht. Rötung, starke Schwellung und Wärme als Entzündungszeichen kommen ebenfalls dazu, in manchen Fällen kann auch Fieber mit auftreten.
Der übliche Gichtanfall dauert in der Regel nur einige Tage, nach mehreren erfolgten Anfällen kommt es dann zur Einlagerung von Harnsäurekristallen in den betroffenen Gelenken, die den Knorpel zerstören und auch die Knochensubstanz schädigen können – derartige Defekte in den Gelenken werden auch als Arthritis urica bezeichnet.
Diagnose
Das wichtigste Diagnosemittel ist die Feststellung der Harnsäurewerte des Blutes, wobei diese Werte durch die Nahrungsaufnahme oft Schwankungen aufweisen können.
Daneben erhärten bestimmte Anzeichen wie erhöhte Entzündungsparameter im Blutbild die Diagnose.
Die chronischen Formen sind durch die typischen Gelenksveränderungen meist leicht zu erkennen, unter Umständen wird auch die Gelenksschmiere (Synovia) auf das Vorliegen von Harnsäurekristallen untersucht.
Im Röntgenbild sind die Harnsäurekristalle allerdings nicht sichtbar, um sie darzustellen bedarf es einer Untersuchung, die sich Urografie nennt.
Prognose und Krankheitsverlauf
Das Grundleiden, das die erhöhten Harnsäurewerte im Blut verursacht, ist meist im Bereich der Nieren zu suchen, daher kann eine Therapie nur die (schmerzhaften) Symptome beseitigen, die Grunderkrankung muss entsprechend separat behandelt werden.
Die Gelenksveränderungen der chronischen Formen sind nicht mehr rückgängig zu machen (irreversibel), Ziel sollte aber sein durch eine geeignete medikamentöse Therapie den Harnsäurespiegel niedrig zu halten um ein Fortschreiten der Arthritis urica möglichst zu vermeiden.
Massive Ernährungsumstellungen bei zu stark purinhältiger Nahrung bereiten vielen Betroffenen Schwierigkeiten, da sehr viele liebgewordene Gewohnheiten aufgegeben werden müssen.
Therapie
Der Akutfall wird sehr oft mit Cortison behandelt, NSAR spielt auch eine Rolle in der Therapie – allerdings wird mit beiden Medikamenten nur die vorliegende Entzündung bekämpft.
Einige wenige Medikamente dienen – vor allem bei den chronischen Formen – dazu, den Harnsäurespiegel zu senken.
Begleitend wird auch oft eine diätetische Beratung durchgeführt, mit dem Ziel, die Ernährungsgewohnheiten langfristig zu verbessern.
Wie bereits oben erwähnt, sollte jedoch auch der zugrunde liegenden Niereninsuffizienz therapeutisch Beachtung geschenkt werden, das erfolgt jeweils entsprechend der vorliegenden Gesamtsituation und Begleitkrankheiten (Komorbiditäten).
Vorbeugung
Gesunde Ernährung mit wenig Fleisch, Fett, Konserven und dafür mehr Rohkost und Gemüse hilft dabei, den Harnsäurespiegel im Blut konstant zu halten. Damit wird auch generell eine Übersäuerung des gesamten Organismus vermieden, was sich positiv auf die gesamten Zellfunktionen auswirkt.

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