Stress kann auch Asthma auslösen!

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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„Einmal tief durchatmen!“ Diese Aussage kann für mehrere Deutsche eine doppelte Bedeutung haben. Denn der Zusammenhang zwischen Asthma und Stress ist mittlerweile mehr als eindeutig, wie nicht nur amerikanische Studien belegen. Ähnliche Forschungsarbeiten zum Thema Asthma wurden auch in Großbritannien und in Deutschland durchgeführt.

In Deutschland wird im Durchschnitt bei 10 % der Kinder und 20 % der Erwachsenen Asthma diagnostiziert. Dabei handelt es sich bei Kindern zwar meist um Formen des Asthmas, die durch Allergien ausgelöst werden, doch selbst in jungen Jahren ist Stress vorhanden und egal, was die Ursache für diese Atemwegserkrankung ist, Stress und andere Dinge können die Symptome massiv verstärken. Bei Erwachsenen wird Asthma meist durch eine Infektion, durch bestimmte Nebenwirkungen von Medikamenten oder eben rein durch Stress ausgelöst. Die Verbindung zwischen dem psychischen Zustand und dem körperlichen Befinden kommt hier absolut zum tragen. Die Weisheit aus dem Volksmund: „Mir steht alles bis hier!“ hat dies ohnehin schon lange erkannt.
In weiteren Experimenten wurde diesbezüglich sogar bewiesen, dass die Luftnot bei Asthma verstärkt wird, wenn parallel Worte wie „keuchen“ im Bewusstsein der Probanten auftauchen.
Der Zusammenhang zwischen Stress und Asthma kann sogar an zwei spezifischen Gehirnregionen fest gemacht werden, die sehr stark mit Stress und den damit zusammenhängenden Emotionen zu tun haben.


Doch wenn man sich bewusst ist, welche negativen Stressreaktionen von Stressoren(die Ursachen für Stress) ausgelöst werden können, dann bleibt immer noch die Frage, wie man diese vermeiden kann und so vielleicht sein eigenes Asthma lindern kann bzw. einem Freund oder Bekannten zur Seite stehen kann.
Grundsätzlich hat sehr viel des heutigen Stresses mit dem Arbeitsdruck unserer Leistungsgesellschaft zu tun. Man sollte sich also eine erfüllbare Zeiteinteilung zur Angewohnheit machen, denn wenn man Arbeiten unter ständigem Zeitdruck erledigt hat man weder selbst, noch der Auftraggeber einen Vorteil daraus.
Wenn man merkt, dass bestimmte Umgebungsfaktoren bei einem Stress verursachen(z.B.: Lärm) dann sollte man eine Priorität daraus machen, diese zu vermeiden.
Weiters wirken bestimmte Sportarten oder Beschäftigungen, die das Konzentrieren auf eine einzige Sache fördern, sehr entspannend und wirken somit Stress entgegen.

Hier schließt sich der Krei, denn auch bei der Linderung eines Asthma-Anfalles werden Übungen angewendet, die aus der Meditation oder zum Beispiel vom Yoga her stammen. Darüber hinaus hat der berühmte Asthma-Spray nicht nur eine rein medizinische Wirkung. Ein psychologischer Effekt tritt durch das starke Einatmen auf und eine sofortige Beruhigung, das Gegenteil von Stress, ist die Folge.

In Deutschland sind alleine im Jahr 2005 beinahe 200.000 Menschen an den weitläufigen Folgen von Stress gestorben. In dieser Zahl ist natürlich der Herzinfarkt der größte Anteil, aber dies ist nur ein weiteres Anzeichen, welche Bedeutung Stress in unserem Leben einnimmt.

Aber gerade die Beklemmung, die man bei Asthma spürt und die durch Stress hervorgerufen oder verstärkt wird, ist leicht zu bekämpfen, wenn man nur ein wenig Wissen zu diesem ansammelt und ein wenig Selbstdisziplin beweist. Es gibt sogar schon mehrere Aussagen, die belegen, dass diese scheinbar chronische Erkrankung heilbar ist. Man muss nur die richtigen Schritte in die richtige Richtung machen und ein Erster könnte sein, dieser gilt für ganz Deutschland, einmal kurz zur Ruhe kommen und kräftig durchatmen.

Pilates und Yoga für eine gestärkte Rückenmuskulatur

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Rückenschmerzen zählen heute zu den bekanntesten Volkskrankheiten, so leidet nahezu jeder Zweite im Laufe seines Lebens darunter. Um Rückenschmerzen vorzubeugen, gibt es nichts Wirkungsvolleres als eine gestärkte Rückenmuskulatur: Der Rücken braucht kräftige Muskeln, die für eine Stabilisation der Wirbelsäule sorgen; somit können Schmerzen vermieden werden. Es gilt: Wer sich nicht bewegt, vernachlässigt auch seine Rückenmuskulatur und somit eine gesunde Körperhaltung. Da sich Muskeln verkürzen oder erschlaffen, kommt es schnell zu Fehlstellungen. Sobald die Wirbel blockieren, folgen Nervenreizungen und Rückenschmerzen.

Doch auch langes Sitzen oder innere Anspannungen können zu Verspannungen und in weiterer Folge zu Rückenschmerzen führen. Kurzfristig mögen Positionswechsel und Dehnübungen zwar helfen – das gleiche gilt für Massagen oder Entspannungsbäder, längerfristig Abhilfe schaffen kann jedoch nur eine Stärkung der Rückenmuskulatur.


Pilates und Yoga sind ideal für eine gestärkte Rückenmuskulatur. Schließlich geht es bei beiden Körpertrainings darum, in erster Linie tief liegende, kleine und meist auch schwächere Muskelgruppen anzusprechen, wobei vor allem diese Muskelgruppen für eine richtige und gesunde Körperhaltung sorgen. Regelmäßig angewandte Yoga- oder Pilatesübungen lassen Rückenschmerzen verschwinden, indem sie eine Stärkung der Rückenmuskulatur bewirken und zudem ein ausgeglichenes Körpergefühl entstehen lassen.

So handelt es sich sowohl bei Pilates als auch bei Yoga um ein ganzheitliches Körpertraining, das zu einer gesunden, korrekten Körperhaltung beiträgt. Es werden vor allem kleine, tief liegende Muskelgruppen trainiert und die Rückenmuskulatur gestärkt. Die beiden Methoden – Yoga und Pilates – umfassen neben speziellen Kraft- auch Dehnungsübungen, die mit Hilfe einer bewussten Atmung ausgeführt werden. Die wichtigsten Prinzipien sind zudem Koordination, Kontrolle, Konzentration, Bewegungsfluss, Zentrierung und schließlich Entspannung. Regelmäßige Trainingseinheiten verbessern die Koordination der Bewegung und Kondition, dienen der Anregung des Kreislaufes und einer Stärkung der Muskulatur, nebenbei wird der Körper gestrafft und es kommt zu einer Erhöhung der Körperwahrnehmung. Die Übungen zielen darauf ab, die Körpermitte und die Rückenmuskulatur zu stärken.

Bei Pilates liegt das Hauptaugenmerk der Übungen auf dem Training des so genannten „Powerhouse“, wie die Kernmuskeln im Bereich der unteren Gesäß-, Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur bezeichnet werden. Dabei geht es neben der Anspannung der Körpermitte um eine gezielte Kräftigung des Beckenbodens und der tiefen Rückenmuskulatur, was notwendig ist, um eine stabile Basis für die bewusst kontrollierte Ausführung der einzelnen Übungen zu ermöglichen. So eignet sich Pilates für jeden, der nach einer Trainingsmethode sucht, die Körper und Geist sanft in Einklang bringt und für eine Stärkung der Rückenmuskulatur sorgt, um Verspannungen und Schmerzen vorzubeugen oder zu lindern.

Während es sich bei den Pilatesübungen um eher dynamische Trainingseinheiten handelt, wird bei Yogaübungen mehr Wert auf die Statik in bestimmten Positionen gelegt. Zudem verfügt Pilates über keinen religiösen oder philosophischen Hintergrund. Bei Yoga hingegen geht es neben den oben angeführten Prinzipien auch um eine Schärfung des Intellekts und um den „Seelenfrieden“. Mit Pilates hingegen werden die einzelnen Muskelpartien „unphilosophisch“ trainiert und der Körper gestrafft. Bei Pilates werden allerdings viele Übungen aus Tai Chi und Yoga abgewandelt angewandt. Beim Yoga wird eine Vielzahl von Übungen geboten, die die Muskulatur im Nacken- und Rückenbereich dehnen und kräftigen. Da es sich Yoga – wie auch bei Pilates – um eine ganzheitliche Übungsmethode handelt, wird sehr viel Wert auf die Selbstwahrnehmung gelegt, was die Basis für Verhaltens- und Haltungsänderungen im Alltag bildet.

Dass sich Pilates und Yoga ausgezeichnet dafür eignen, um die Rückenmuskulatur zu stärken, haben auch medizinische Studien bewiesen: So können beispielsweise regelmäßig ausgeführte Yoga-Übungen Schmerzen und Verspannungen in der Lendenwirbelsäule sogar effektiver bekämpfen als ein klassisches Rückentraining. Dies hat ein Forscherteam aus Seattle festgestellt: Eine Untersuchung von verschiedenen Programmen, die der Stärkung des Rückens dienen sollten, ergab, dass die Personen, welche jede Woche an einer Yoga-Einheit von 75 Minuten teilnahmen, größere Fortschritte verzeichnen konnten als die Teilnehmer von herkömmlichen Stretching- und Kräftigungs-Klassen. Zudem bewirkte das Yoga-Training mehr als die Hinweise eines Ratgebers zum Thema Rückenschmerzen. Insgesamt nahmen 101 Erwachsene mit Rückenproblemen an der Studie teil. So bewältigten nach zwölf Wochen die Yoga-Teilnehmer ihren Alltag deutlich besser als die anderen Rückenpatienten, nach weiteren 14 Wochen konnte festgestellt werden, dass sie seltener Schmerzen hatten und weniger Schmerzmittel benötigten als die Vergleichsgruppen. Die Begründung liegt wohl unter anderem darin, dass man Yoga-Übungen nicht nur einfach nachmachen kann, sondern sich intensiv damit auseinandersetzen muss. Man weiß, dass Behandlungen, bei denen der Patient aktiv mitmachen muss, bessere Wirkungen erzielen als solche, die einer Person passiv zuteil werden. Dasselbe gilt auch für Pilates: Auch diese Übungen müssen aktiv ausgeführt und nachvollzogen werden, um richtig angewandt zu werden. Nützliche Tipps gibt es auch hier zu finden im Fashionblog Ubiqu

Beiden Trainingsmethoden – Yoga und Pilates – gemeinsam ist also, dass sie ideal für eine gestärkte Rückenmuskulatur eingesetzt werden können. Schließlich geht es bei beiden Methoden um eine Kräftigung der Rückenmuskulaturgruppen und um das Erreichen einer verbesserten und gesunden Körperhaltung, auf verschiedene Art und Weise. Wer regelmäßig Yoga oder Pilates ausübt, wird mit einem gestrafften und gekräftigten Körper belohnt! Rückenschmerzen werden gelindert und treten schließlich gar nicht mehr auf. Wichtig ist jedoch, dass vor Beginn des Trainings mit einem Arzt abgeklärt wird, ob die Übungen ausgeführt werden können.

Angina (tonsillaris)

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Definition
Der Name der Krankheit bedeutet, aus dem lateinischen übersetzt, „Enge“ und deutet schon auf das hauptsächliche Symptom hin: ein Engegefühl in der Kehle und Schluckbeschwerden, verursacht durch eine Entzündung im Hals- und Rachenbereich, speziell von den Mandeln (Tonsillen) ausgehend, daher auch Tonsillitis oder Angina tonsillaris genannt. In manchen Fällen können sich auch die entlang des Rachens liegenden Lymphgefäße entzünden (Seitenstrang-Angina).

Ursachen
Die hauptsächliche Ursache ist eine Infektion durch ganz bestimmte Bakterienarten, fast immer Streptokokken, die auch in der gesunden Mundflora in geringer Zahl vorkommen – ihr sprunghaftes Ansteigen löst dann eine akute Entzündung der Tonsillen aus.
Neben Streptokokken können auch einige andere Keime Angina auslösen, wie zB. Pneumokokken oder Staphylokokken; eine Infektion durch Viren ist eher selten, kommt aber auch manchmal vor.
Ein geschwächter Allgemeinzustand oder bereits bestehende Krankheiten begünstigen dabei die Infektionsneigung.
Bei Kleinkindern kommt es auch manchmal zum Auftreten der sogenannten Herpangina, auch Zahorsky-Krankheit genannt, die aber so gut wie immer innerhalb weniger Tage komplikationslos und ohne weitere Maßnahmen von selbst wieder abheilt.
Symptome
Neben den Schluckbeschwerden und dem Halsengegefühl sind auch die Mandeln deutlich gerötet und eventuell Eiterpunkte darauf erkennbar. Der Rachen ist gerötet, und es kommt auch zu allgemeinen Entzündungszeichen: Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Schwellung der Lymphknoten und Fieber. In seltenen Fällen kann auch ein scharlachähnlicher Ausschlag auftreten, obwohl keine Infektion mit Scharlach vorliegt.
Sind auch die Lymphgefässe entlang des Rachens entzündet, ist sehr oft auch noch das Ohr der jeweiligen Seite von der Entzündung mitbetroffen.
Diagnose
Die Diagnose ist meist schon durch einen Blick in den Rachen sicher zu stellen, zusätzlich werden gelegentlich Abstriche gemacht, und auf verschiedene Erreger getestet.
Wichtig ist auch, die Häufigkeit des Auftretens festzustellen – wenn Angina mehrmals innerhalb eines Jahres auftritt, ist meistens zu vermuten, dass die Mandeln (Tonsillen) die auch eine Funktion als Immunorgan ausüben, diese nicht mehr zu leisten vermögen.
Prognose und Krankheitsverlauf
Die akute Tonsillitis ist innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen wieder vorüber, es kann aber zu Rezidiven (Wiederauftreten der Erkrankung) kommen, und sich eine chronische Form entwickeln, wenn die Mandeln durch die häufigen Infektionen bereits zerstört und in den meisten Fällen dann auch chronisch vereitert sind.
Wird die Krankheit jedoch nicht, oder nicht ausreichend behandelt, können Komplikationen wie rheumatisches Fieber, Endokarditis (Herzentzündung), Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) drohen, wie bei allen unbehandelten Infektionskrankheiten.
Therapie
Medikamentös werden Antibiotika, insbesondere Penicillin gegeben, auch Makrolidantibiotika werden fallweise eingesetzt, vor allem wenn eine Unverträglichkeit gegenüber Penicillin besteht, wie sie häufig vorkommt. Lokal werden die betroffenen Stellen gleichzeitig mit Antiseptika bepinselt, die fast immer auch zusätzlich eine anästhetisierende (schmerzstillende) Wirkung haben.
Von dem früher üblichen Gurgeln mit antiseptischen Lösungen wird heute abgeraten, da dies die Keime in Bewegung bringt, und zu einer Weiterverteilung der Infektion und damit einer Verschlimmerung oder Ausdehnung der Krankheit auf angrenzende, vorher noch nicht betroffene Bereiche führen kann.
Bei einer chronischen Infektion werden meistens die zerstörten Mandeln operativ entfernt, um damit den Entzündungsherd zu entfernen.
Vorbeugung
Wie bei allen Infektionskrankheiten gilt auch hier: ausreichende Vitaminzufuhr und ein guter Allgemeinzustand halten unser Immunsystem in Schuß, und helfen damit, Infektionen vorzubeugen.

Gesundheitshelfer finanzieren

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Wenn man jung und gesund ist, macht man sich keine großen Gedanken, ob die Wohnung praktisch eingerichtet ist, der optische Aspekt überwiegt. Aber manchmal ändern sich die Lebensumstände, das kann schleichend sein durch zunehmendes Alter und damit verbundener steigender Einschränkung der Mobilität.Es kann aber auch plötzlich kommen, etwa durch einen schweren Unfall oder eine heimtückische Krankheit, und von heute auf morgen sind bisher selbstverständliche Dinge wie Treppen steigen, selbstständig auf die Toilette gehen oder einfach nur Laufen, ein großes Problem.

Zum Glück gibt es in der heutigen Zeit aber viele sogenannte Gesundheitshelfer, die einem in einer solchen Situation das Leben wieder erleichtern können. Bei Gehproblemen kann ein Rollator helfen, auf den man sich stützt, und der gleichzeitig als Sitz unterwegs oder zum Transport kleiner Einkäufe dienen kann. Wer die Treppen im Haus nicht mehr bewältigt, der kann einen Treppenlift einbauen, damit stürzt man garantiert nicht die Stufen hinab. Es ist auch kein großer Aufwand mehr, die Wohnung barrierefrei umzugestalten, damit es keine Stolperfallen mehr gibt und man sich auch mit dem Rollstuhl frei bewegen kann. Auch im Bad kann man einige Veränderungen vornehmen, etwa mehr Griffe an den Wänden anbringen oder den Toilettensitz erhöhen. Auch Rollstühle können einem helfen, so mobil wie möglich zu bleiben.

Natürlich kosten all diese Maßnahmen Geld. Glücklich, wer für diesen Ernstfall gespart hat. Wer das aber nicht getan hat oder tun konnte, der hat die Möglichkeit, diese Gesundheitshelfer mit einem Kredit zu finanzieren. Wer wissen will, was dabei auf einen zukommt, kann Finanzierungsrechner online verwenden. Dabei kann man herausfinden, welche Raten und Zinsen auf einen zukommen können. Finanzierungsrechner online verwenden ist nicht schwer, es kann unverbindlich und von zu Hause aus geschehen. Wer mit dem Computer Probleme hat, der lässt sich einfach von einem Verwandten oder Freund dabei helfen, um den Kreditrechner nutzen zu können.


Schönes Äußeres

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Ein optimales Aussehen und ein makelloses Äußeres wird in unseren Breiten immer häufiger zum absoluten Must have. Nicht jeder Mensch ist und bleibt von Natur aus wunderschön und so müssen viele der Natur eben ein wenig unter die Arme greifen.

Versichern für die Schönheit
Nicht immer handelt es sich beim Aufrechterhalten der natürlichen Schönheit freilich gleich um eine sogenannte Schönheitsoperation. Es kann sich auch um Operationen und Behandlungen aus medizinischer Notwendigkeit handeln.

Viele Menschen haben für den Ernstfall vorgesorgt und Zusatzversicherungen im medizinischen Bereich abgeschlossen. Man kann heute bereits relativ günstige Zahnzusatzversicherung abschließen und erhält dafür eine ordentliche Leistung geboten.

Zähne versichern
Im Volksmund spricht man ja häufig vom Zähne versichern lassen. In Wahrheit lässt man dabei freilich die Leistung absichern, die man an seinen Erhält. Gerade die Behandlungen bei Zahnärzten können sich zu wahrlich kostspieligen Terminen entpuppen. Schon ein einziger Zahn geht bis in die tausende von Euros.

Hat man beispielsweise einen Unfall und benötigt ein ganzes Gebiss neu, so kann sich dies ein Durchschnittsbürger ohne Versicherung häufig gar nicht leisten und muss vorübergehend mit einer provisorischen Lösung in seinem Mund zu Recht kommen.

Nicht immer muss es allerdings ein Unfall sein, dass man zu Schaden kommt. Auch mit dem Alter verändert sich unser Körper und damit auch unser Gebiss und unsere Knochen. Es kann zu Verschiebungen kommen und Zähne haben plötzlich nicht mehr Platz oder gar zu viel Platz und fallen aufgrund dessen aus.

Gegen derartige Erscheinungen versichern sich viele Bürger. Generell ist es ratsam im Bereich Gesundheit und Vorsorge reichlich Vorkehrungen zu treffen. Wir leben zwar in einem Sozialstaat und können auf Unterstützung des Sozialsystems hoffen. Allerdings darf man sich aus diesen Bereichen freilich nur die Grundversorgung erwarten, alles andere würde den Rahmen eines sozialen Systems sprengen. Vielen reicht dieser Standard am eigenen Körper freilich nicht aus, da helfen dann die beauftragten Versicherungsinstitute weiter.

Yoga Lebensphilosophie und Entspannungslehre

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Yoga, das sich in Europa besonders als Entspannungslehre verbreitet hat, ist zu einem etablierten Bestandteil der westlichen Gesundheitsversorgung geworden. Das hat zum einen mit der zunehmenden Popularität fernöstlicher Philosophien und Religionen zu tun, die im Gegensatz zu westlichen Religionen einen stärker auf Fragen der Lebensführung und der richtigen inneren Einstellung eingehen, statt auf den richtigen oder falschen Glauben.

Gleichzeitig wurde der an Karriere Leistung orientierte westliche Menschen immer mehr vor die Frage gestellt, auf welche Weise er dem Stress des beruflichen Alltags ein Gegengewicht entgegensetzen konnte. Die auf Unabhängigkeit von materiellen Werten und Ablösung von der Welt setzende Yoga-Lehre bot einen Ausgleich und hat sich deshalb in den vergangenen Jahrzehnten stark in Europa und den U.S.A. verbreitet. Yogaübungen verfolgen den ganzheitlichen Ansatz Körper, Geist und Seele miteinander in Einklang zu bringen. Eine Mischung aus Atemübung, Tiefenentspannung und Meditationsübungen soll das Zusammenspiel der menschlichen Anteile verbessern und so zu einer inneren Gelassenheit und verbesserter Vitalität führen. Dieses Konzept hat inzwischen auch Eingang in die Medizin gefunden, wo zum Beispiel Formen der Psychotherapie mit bestimmten Übungen aus dem Yoga ergänzt werden, um das seelische Gleichgewicht von Patienten wieder herzustellen. Doch das Ziel der ursprünglichen Yogalehre weist über den Aspekt der seelischen Gesundheit hinaus. Es um die Vervollkommnung des Individuums und eine Lebenseinstellung, die es dem Menschen erlaubt, den Kreislauf von Geburt und Wiederkehr zu überwinden. Kurzfristig geht es aber darum den Energiefluss des Körpers zu verbessern, damit die Lebensenergie ungehindert in die Energiezentren aufsteigen kann und der so belebte Körper sein Daseinsgefühl verbessert und seinen Alltag leichter bewältigen kann.

Da bei diesem Prozess auch negative Gefühle und Energien frei werden oder verdrängte Ängste und Traumata in das Bewusstsein aufsteigen können, wird empfohlen Yoga nur unter der Anleitung qualifizierter Lehrer zu praktizieren, die Problematik und Risiko kennen und gegebenenfalls auch eingreifen und leiten können. Typische Yogaartikel finden Sie hier.

Volkskrankheiten: Oft lebenslange stille Leiden

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Wir leben heut in einer medizinisch hoch entwickelten Welt, wir leben im Sozialstaat, wo jeder Zugang zum öffentlichen Gesundheitswesen hat – und trotzdem gibt es viele Menschen, die ihr Leben lang unter einer Krankheit leiden und denen lange nicht oder nie geholfen werden kann. Die so genannten Volkskrankheiten – also nicht epidemische Krankheiten, unter denen trotzdem ein großer Teil der Bevölkerung leidet – gibt es überall. Diese umfassen die typischen Zivilisations- oder Wohlstandkrankheiten wie Adipositas, Diabetes mellitus 2, Arthrose und so weiter. Doch auch kleinere „Wehwehchen“ sind weit verbreitet. Krankheiten wie chronische Blasenentzündung, Migräne, Pilzinfektionen oder auch Rückenschmerzen werden oft vergessen, wenn es um die Gesundheit der Gesamtbevölkerung geht. Viele leiden an der einen oder anderen Krankheit ein Leben lang, viele dieser Krankheiten werden unterschätzt beziehungsweise leichtfertig abgetan. Dabei handelt es sich um Krankheiten, die nicht direkt das Leben bedrohen und gerade deswegen von der Medizin oft vernachlässigt werden. Gerade diese Krankheiten beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Menschen in ausgesprochen erschreckendem Maß. Viele resignieren nach einer Zeit, wenn das Gefühl siegt, dass sich niemand wirklich für die jeweilige Krankheit interessiert und sie ja doch immer nur wieder als kleines „Wehwehchen“ abgetan wird.

Wenn die Kasse streikt …
Am schlimmsten ist es für die Betroffenen wenn es Behandlungen gibt, man als Patient aber nicht über diese in Kenntnis gesetzt wird, weil die Kosten für diese nicht von der staatlichen Gesundheitsvorsorge übernommen werden. Beispielsweise alternativ- medizinische Behandlungen gehören da bei vielen Krankheiten dazu, wie zum Beispiel Akupunktur oder andere Therapien der Traditionellen Chinesischen Medizin. Diese sind in unseren Breitengraden noch nicht in gebührendem Maße anerkannt, so dass sie ihr Wirkungspotential wegen mangelnder Information nicht voll entfalten können – oder weil ihre Inanspruchnahme für viele Patienten zu teuer wäre, schließlich muss sie privat berappt werden.

Die eigene Gesundheit selbst in die Hand nehmen
Als Betroffener einer der vielen chronischen und unterschätzten Leiden sollte man sich selbst um eine geeignete Therapie kümmern. Wenn man keinen Arzt hat, dessen Blick auch für andere Therapiemöglichkeit jenseits der Schulmedizin geöffnet ist, bleibt einem nichts anderes übrig als selbst Behandlungen und Therapien finden. Das erfordert meist etwas Geduld aber oft hilft es schon, wenn man im Bekannten- und Familienkreis nach ähnlichen Erfahrungen mit der einen oder anderen Krankheit nachfragt. Öfter als man vermuten würde, kann man so eine gute Empfehlung für eine Behandlungsmethode bekommen. Und diese sind meist sehr viel wert, da man sich auf persönliche Empfehlungen meist eher verlassen kann, als auf Ratschläge unbekannter – seien es auch Ärzte.

ADHD – Kennen Sie die Symptome?

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Sobald ein Kind oder ein Erwachsener sehr aktiv ist und kaum zur ruhe kommt, weil er immer in Bewegung ist, als auch wegen innerer Ruhe sehr zappelig wirkt, wird sehr schnell von ADHD gesprochen. In vielen Fällen mag dies vielleicht auch zutreffen, in anderen Fällen sind andere Ursachen, wie ungenügende Auslastung oder Langeweile das Problem und ADHD wird dabei lediglich als einfachste Begründung dargestellt.

Wie bei vielen Erkrankungen gibt es auch bei ADHD eine gewisse Grundsymptomatik, die viele Betroffene besitzen. Auch im Vorfeld noch kleinere Auffälligkeiten, können einen Hinweis auf entstehende ADHD sein. Dennoch kann dies nur durch ausgiebige Untersuchungen des Arztes festgestellt werden.


Hyperaktivität, Unachtsamkeit und Impulsivität werden bei den Symptomen bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsunordnung als Hauptsymptome mit eingeschlossen. Dies sind die bei den Erkrankten am häufigsten gesehenen Charakterzüge. Jedoch kann es, gerade bei Erwachsenen, zu Schwankungen bei den Symptomen geben. So kann sich die Hyperaktivität bei Kindern in Zappelei bei Erwachsenen kennzeichnen.

Zudem haben gerade Erwachsene Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen und bei der Beschäftigung. Es wird zwischen drei Haupttypen unterschieden. Der gebundene Typ umfasst alle drei Symptome. Der Unaufmerksamkeitstyp kennzeichnet sich durch Unaufmerksamkeit und Konzentrationsschwäche, der überaktiv-impulsive Typ wird durch Hyperaktivität ohne Geistesabwesenheit charakterisiert. Um von ADHD sprechen zu können, muss mehr als ein Anzeichen schon vor dem siebten Lebensjahr erkennbar sein. In den meisten Fällen sind die Personen schon in der Schule und zu Hause oder zu Hause und auf der Arbeit beeinträchtigt.
Das Symptom der Unachtsamkeit wird bei Kindern scheinbar erst in herausfordernden Situationen, beispielsweise der Schule, erkannt. Bei Erwachsenen tritt dieses Anzeichen meist bei der Arbeit oder in sozialen Situationen auf.

Einige oder alle der Symptome können bei Personen mit ADHD auftreten, hierzu gehören unter anderem die Schwierigkeit die Aufmerksamkeit den Details zu kümmern mit der Tendenz achtlose Fehler in der Schule oder bei anderen Tätigkeiten zu machen, die Schwierigkeit andauernden Aufgaben zu erledigen, um sich um Geräusche oder andere Ereignisse zu kümmern, häufiges verschieben einer unvollendeten Tätigkeit oder Vergesslichkeit bei gewohnten Tätigkeiten. Zu den Merkmalen bei Hyperaktivität gehören herumzappeln, ständiges aufstehen, übermäßiges herumlaufen in unangebrachten Situationen, Schwierigkeiten sich bei ruhigen Spielen zu beschäftigen oder extremes und häufiges reden.
Ungeduld, die Schwierigkeit Antworten zu geben, herausplatzendes Antworten bevor die Frage gestellt wurde oder das Einleiten von Gesprächen in unpassenden Situationen gehören zu den Impulsivitätssymptomen. Impulsivität führt oft zu Unfällen, beispielsweise das Umwerfen von Gegenständen.

ADHD betroffene Kinder beschäftigen sich häufig mit gefährlichen Tätigkeiten, ohne dabei an die Folgen zu denken, beispielsweise klettern sie auf unsichere Gegenstände. ADHD wird meistens dann bei Kindern festgestellt, wenn ein oder mehrere Symptome in der Schule oder zu Hause länger als sechs Monate andauern. Eine langfristige Prognose für an ADHD Erkrankte sieht so aus, dass Kinder eine Lernschwäche haben und in der Schule meist nicht weiterkommen. Diese lässt sich in den seltensten Fällen behandeln. Einige Kinder passen sich jedoch an, was mit den Behandlungen von ADHD zu tun hat. Die Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität lassen mit dem älter werden nach. Eine Behandlung von ADHD sollte, egal ob bei Kindern oder Erwachsenen nicht abgebrochen werden.

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