Augenlidstraffung

Februar 9, 2012 by Gesundheit  
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Augenlidstraffung: Schlupflider korrigieren und Tränensäcke entfernen

Das Augenlid besteht aus Muskeln und Haut. Durch seine Kontraktion versorgt es das Innere des Auges mit Tränenflüssigkeit und übt außerdem eine reflexartige Schutzfunktion für das sensible Organ des Auges aus.

Ursachen für Schlupflider und Tränensäcke

Die ersten äußerlichen Anzeichen des Älterwerdens werden oft im Bereich des Auges sichtbar, da die ganze Hautpartie, die das Auge umgibt, besonders sensibel auf Umwelteinflüsse wie Sonneneinstrahlung reagiert. Aber auch durch zu wenig Schlaf und durch Mineral- und Vitaminmangel des Körpers sowie durch ungesunde Ernährung und Stress wird das gesunde und frische Aussehen dieser Hautpartie verändert.

Ursache für eine ungewünschte Verformung der Augenlider können ein Erschlaffen der Lidmuskeln, Hautüberschuss durch Alterung und Fetteinlagerungen sein. Eine verstärkte Neigung zu erschlafften Augenlidern und so genannten Tränensäcken kann allerdings auch erblich weitergegeben werden. Weil eine frische und straffe Augenpartie Jugendlichkeit und Fitness ausstrahlen, entscheiden sich viele der Betroffenen aus ästhetischen Gründen für eine Operation. In manchen Fällen können diese Verformungen der Lider die Sehfähigkeit einschränken, so dass eine Operation auch ärztlich empfohlen wird.


Schlupflider korrigieren

Oft durchgeführte Operationen sind die Straffung des Ober- oder Unterlides, die Entfernung von Tränensäcken und die Korrektur der Schlupflider. Bei der Lidstraffung wird die überschüssige Haut am Augenlid entfernt oder das Lidband entfernt. Um Tränensäcke loszuwerden, muss das sich darunter befindliche Fettgewebe verringert werden. Diese operativen Eingriffe dauern circa ein- bis zwei Stunden, können ambulant mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden und erfordern im Normalfall keine spezielle Nachsorge.

Allerdings ist mit Schwellungen und Blutergüssen am Auge zu rechnen, die erst nach ein paar Tagen wieder vollkommen verschwunden sind. Bis zu zwei Wochen nach der Operation muss das Auge möglichst geschützt werden. Sport sollte erst nach dieser Zeit wieder ausgeübt werden. Normalerweise ist nach dem Abheilen keine Narbe zu sehen, da der Chirurg den Schnitt unterhalb der Augenwimper entlangführt.

Kosten einer Augenlidstraffung

Die Kosten für eine solche Operation sind abhängig von Arzt und dem individuellen Anliegen und können zwischen 1200 und 3000 Euro variieren. Auf jeden Fall ist es ratsam, sich vor dem Eingriff eingehend zu informieren und bestenfalls eine Auswahl von Ärzten zu Rate ziehen, da das Preis- Leistungs- Verhältnis sehr unterschiedlich ausfallen kann.

Grüner Tee

Februar 9, 2012 by Gesundheit  
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Tee & Gesundheit: Grüner Tee aus China und Japan

Grüner Tee ist bekömmlich, nach Ansicht vieler Ernährungswissenschaftler gesund und aufgrund seiner anregenden Wirkung ein beliebtes Allroundgetränk, das sich in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen auf der ganzen Welt größter Beliebtheit erfreut. Seine Tradition hat seinen Ursprung vor vielen tausend Jahren in China. Die ursprüngliche Teepflanze aus der sowohl der Schwarze als auch der Grüne Tee gewonnen wird, gelangte durch buddhistische Mönche im 6. Jahrhundert v. Chr. von China nach Japan. Die haltbar gemachten und in Blöcke gepressten Teeblätter wurden dort pulverisiert und mit heißem Wasser übergossen.

Weiterentwicklung des Herstellungsprozesses

Dieser Herstellungsprozess wurde im Laufe der Zeit weiterentwickelt und verfeinert. So wurde später mit Steinmühlen gearbeitet, die weiter in die sich damals entwickelnde Teezeremonie aufgenommen wurden. Grüner Tee aus Japan hat sich seit jeher stark verbreitet und ist nicht nur für Feinschmecker und Teeliebhaber zu einem der beliebtesten Getränke geworden. Der grundsätzliche Unterschied zwischen grünem und schwarzem Tee besteht darin, dass die Blätter des Grünen Tees bei der Verarbeitung nicht fermentiert werden. Beide Teesorten werden also aus der gleichen Pflanze gewonnen, auch wenn aufgrund des unterschiedlichen Produktionsprozesses zur Herstellung des Grünen Tees eher kleinblättrige und zartere Pflanzensorten bevorzugt verwendet werden.

Unterscheidungsmerkmale zum Schwarzen Tee

Abgesehen von der Art der Herstellung unterscheidet sich Grüner Tee auch durch seine Zubereitung, die Art des Aufgusses, die in ihm enthaltenen Wirkstoffe Tee und vor allem im Geschmack vom Schwarzen Tee. Das im Tee enthalte Koffein, auch Teein genannt, erklärt seine anregende und je nach Aufgussmethode aufputschende Wirkung, die ähnlich wie die des Kaffee zeitweise zu höherer Wachsamkeit und besserer Konzentration führen kann. Allerdings hält diese Wirkung des grünen Tees länger an als die des Kaffees.

Da Kaffee auch im Allgemeinen eine stärkere dehydrierende Wirkung auf den Körper hat wird Grüner Tee oft bevorzugt getrunken und ist besser verträglich. Je nach Form und Dauer des Aufgusses kann Grüner Tee aber auch eine beruhigende Wirkung haben. Eine weitere gesundheitsfördernde Wirkung haben die im grünen Tee enthaltenen Catechine, die ihm allerdings auch seinen leicht bitterlichen Geschmack verleihen. Des Weiteren können die Gerbstoffe und Tannine eine magenberuhigende und verdauungsfördernde Wirkung haben.

Beliebt bei vielen Teetrinkern ist es, Grünen Tee zwei- bis dreimal aufzugießen, da sich das Teearoma von Aufguss zu Aufguss weiter verfeinert. Die Wassertemperatur sollte dabei zwischen 50 und 90 Grad Celsius liegen. Je nach Geschmack kann der Tee mit Aromen versetzt oder auch erst nach dem Erkalten zu sich genommen werden, was im Sommer eine angenehme und erfrischende Wirkung hat. Die optimale Dauer des Aufgusses liegt je nach Geschmack zwischen 30 und 90 Sekunden.

Stress kann auch Asthma auslösen!

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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„Einmal tief durchatmen!“ Diese Aussage kann für mehrere Deutsche eine doppelte Bedeutung haben. Denn der Zusammenhang zwischen Asthma und Stress ist mittlerweile mehr als eindeutig, wie nicht nur amerikanische Studien belegen. Ähnliche Forschungsarbeiten zum Thema Asthma wurden auch in Großbritannien und in Deutschland durchgeführt.

In Deutschland wird im Durchschnitt bei 10 % der Kinder und 20 % der Erwachsenen Asthma diagnostiziert. Dabei handelt es sich bei Kindern zwar meist um Formen des Asthmas, die durch Allergien ausgelöst werden, doch selbst in jungen Jahren ist Stress vorhanden und egal, was die Ursache für diese Atemwegserkrankung ist, Stress und andere Dinge können die Symptome massiv verstärken. Bei Erwachsenen wird Asthma meist durch eine Infektion, durch bestimmte Nebenwirkungen von Medikamenten oder eben rein durch Stress ausgelöst. Die Verbindung zwischen dem psychischen Zustand und dem körperlichen Befinden kommt hier absolut zum tragen. Die Weisheit aus dem Volksmund: „Mir steht alles bis hier!“ hat dies ohnehin schon lange erkannt.
In weiteren Experimenten wurde diesbezüglich sogar bewiesen, dass die Luftnot bei Asthma verstärkt wird, wenn parallel Worte wie „keuchen“ im Bewusstsein der Probanten auftauchen.
Der Zusammenhang zwischen Stress und Asthma kann sogar an zwei spezifischen Gehirnregionen fest gemacht werden, die sehr stark mit Stress und den damit zusammenhängenden Emotionen zu tun haben.


Doch wenn man sich bewusst ist, welche negativen Stressreaktionen von Stressoren(die Ursachen für Stress) ausgelöst werden können, dann bleibt immer noch die Frage, wie man diese vermeiden kann und so vielleicht sein eigenes Asthma lindern kann bzw. einem Freund oder Bekannten zur Seite stehen kann.
Grundsätzlich hat sehr viel des heutigen Stresses mit dem Arbeitsdruck unserer Leistungsgesellschaft zu tun. Man sollte sich also eine erfüllbare Zeiteinteilung zur Angewohnheit machen, denn wenn man Arbeiten unter ständigem Zeitdruck erledigt hat man weder selbst, noch der Auftraggeber einen Vorteil daraus.
Wenn man merkt, dass bestimmte Umgebungsfaktoren bei einem Stress verursachen(z.B.: Lärm) dann sollte man eine Priorität daraus machen, diese zu vermeiden.
Weiters wirken bestimmte Sportarten oder Beschäftigungen, die das Konzentrieren auf eine einzige Sache fördern, sehr entspannend und wirken somit Stress entgegen.

Hier schließt sich der Krei, denn auch bei der Linderung eines Asthma-Anfalles werden Übungen angewendet, die aus der Meditation oder zum Beispiel vom Yoga her stammen. Darüber hinaus hat der berühmte Asthma-Spray nicht nur eine rein medizinische Wirkung. Ein psychologischer Effekt tritt durch das starke Einatmen auf und eine sofortige Beruhigung, das Gegenteil von Stress, ist die Folge.

In Deutschland sind alleine im Jahr 2005 beinahe 200.000 Menschen an den weitläufigen Folgen von Stress gestorben. In dieser Zahl ist natürlich der Herzinfarkt der größte Anteil, aber dies ist nur ein weiteres Anzeichen, welche Bedeutung Stress in unserem Leben einnimmt.

Aber gerade die Beklemmung, die man bei Asthma spürt und die durch Stress hervorgerufen oder verstärkt wird, ist leicht zu bekämpfen, wenn man nur ein wenig Wissen zu diesem ansammelt und ein wenig Selbstdisziplin beweist. Es gibt sogar schon mehrere Aussagen, die belegen, dass diese scheinbar chronische Erkrankung heilbar ist. Man muss nur die richtigen Schritte in die richtige Richtung machen und ein Erster könnte sein, dieser gilt für ganz Deutschland, einmal kurz zur Ruhe kommen und kräftig durchatmen.

Pilates und Yoga für eine gestärkte Rückenmuskulatur

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Rückenschmerzen zählen heute zu den bekanntesten Volkskrankheiten, so leidet nahezu jeder Zweite im Laufe seines Lebens darunter. Um Rückenschmerzen vorzubeugen, gibt es nichts Wirkungsvolleres als eine gestärkte Rückenmuskulatur: Der Rücken braucht kräftige Muskeln, die für eine Stabilisation der Wirbelsäule sorgen; somit können Schmerzen vermieden werden. Es gilt: Wer sich nicht bewegt, vernachlässigt auch seine Rückenmuskulatur und somit eine gesunde Körperhaltung. Da sich Muskeln verkürzen oder erschlaffen, kommt es schnell zu Fehlstellungen. Sobald die Wirbel blockieren, folgen Nervenreizungen und Rückenschmerzen.

Doch auch langes Sitzen oder innere Anspannungen können zu Verspannungen und in weiterer Folge zu Rückenschmerzen führen. Kurzfristig mögen Positionswechsel und Dehnübungen zwar helfen – das gleiche gilt für Massagen oder Entspannungsbäder, längerfristig Abhilfe schaffen kann jedoch nur eine Stärkung der Rückenmuskulatur.


Pilates und Yoga sind ideal für eine gestärkte Rückenmuskulatur. Schließlich geht es bei beiden Körpertrainings darum, in erster Linie tief liegende, kleine und meist auch schwächere Muskelgruppen anzusprechen, wobei vor allem diese Muskelgruppen für eine richtige und gesunde Körperhaltung sorgen. Regelmäßig angewandte Yoga- oder Pilatesübungen lassen Rückenschmerzen verschwinden, indem sie eine Stärkung der Rückenmuskulatur bewirken und zudem ein ausgeglichenes Körpergefühl entstehen lassen.

So handelt es sich sowohl bei Pilates als auch bei Yoga um ein ganzheitliches Körpertraining, das zu einer gesunden, korrekten Körperhaltung beiträgt. Es werden vor allem kleine, tief liegende Muskelgruppen trainiert und die Rückenmuskulatur gestärkt. Die beiden Methoden – Yoga und Pilates – umfassen neben speziellen Kraft- auch Dehnungsübungen, die mit Hilfe einer bewussten Atmung ausgeführt werden. Die wichtigsten Prinzipien sind zudem Koordination, Kontrolle, Konzentration, Bewegungsfluss, Zentrierung und schließlich Entspannung. Regelmäßige Trainingseinheiten verbessern die Koordination der Bewegung und Kondition, dienen der Anregung des Kreislaufes und einer Stärkung der Muskulatur, nebenbei wird der Körper gestrafft und es kommt zu einer Erhöhung der Körperwahrnehmung. Die Übungen zielen darauf ab, die Körpermitte und die Rückenmuskulatur zu stärken.

Bei Pilates liegt das Hauptaugenmerk der Übungen auf dem Training des so genannten „Powerhouse“, wie die Kernmuskeln im Bereich der unteren Gesäß-, Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur bezeichnet werden. Dabei geht es neben der Anspannung der Körpermitte um eine gezielte Kräftigung des Beckenbodens und der tiefen Rückenmuskulatur, was notwendig ist, um eine stabile Basis für die bewusst kontrollierte Ausführung der einzelnen Übungen zu ermöglichen. So eignet sich Pilates für jeden, der nach einer Trainingsmethode sucht, die Körper und Geist sanft in Einklang bringt und für eine Stärkung der Rückenmuskulatur sorgt, um Verspannungen und Schmerzen vorzubeugen oder zu lindern.

Während es sich bei den Pilatesübungen um eher dynamische Trainingseinheiten handelt, wird bei Yogaübungen mehr Wert auf die Statik in bestimmten Positionen gelegt. Zudem verfügt Pilates über keinen religiösen oder philosophischen Hintergrund. Bei Yoga hingegen geht es neben den oben angeführten Prinzipien auch um eine Schärfung des Intellekts und um den „Seelenfrieden“. Mit Pilates hingegen werden die einzelnen Muskelpartien „unphilosophisch“ trainiert und der Körper gestrafft. Bei Pilates werden allerdings viele Übungen aus Tai Chi und Yoga abgewandelt angewandt. Beim Yoga wird eine Vielzahl von Übungen geboten, die die Muskulatur im Nacken- und Rückenbereich dehnen und kräftigen. Da es sich Yoga – wie auch bei Pilates – um eine ganzheitliche Übungsmethode handelt, wird sehr viel Wert auf die Selbstwahrnehmung gelegt, was die Basis für Verhaltens- und Haltungsänderungen im Alltag bildet.

Dass sich Pilates und Yoga ausgezeichnet dafür eignen, um die Rückenmuskulatur zu stärken, haben auch medizinische Studien bewiesen: So können beispielsweise regelmäßig ausgeführte Yoga-Übungen Schmerzen und Verspannungen in der Lendenwirbelsäule sogar effektiver bekämpfen als ein klassisches Rückentraining. Dies hat ein Forscherteam aus Seattle festgestellt: Eine Untersuchung von verschiedenen Programmen, die der Stärkung des Rückens dienen sollten, ergab, dass die Personen, welche jede Woche an einer Yoga-Einheit von 75 Minuten teilnahmen, größere Fortschritte verzeichnen konnten als die Teilnehmer von herkömmlichen Stretching- und Kräftigungs-Klassen. Zudem bewirkte das Yoga-Training mehr als die Hinweise eines Ratgebers zum Thema Rückenschmerzen. Insgesamt nahmen 101 Erwachsene mit Rückenproblemen an der Studie teil. So bewältigten nach zwölf Wochen die Yoga-Teilnehmer ihren Alltag deutlich besser als die anderen Rückenpatienten, nach weiteren 14 Wochen konnte festgestellt werden, dass sie seltener Schmerzen hatten und weniger Schmerzmittel benötigten als die Vergleichsgruppen. Die Begründung liegt wohl unter anderem darin, dass man Yoga-Übungen nicht nur einfach nachmachen kann, sondern sich intensiv damit auseinandersetzen muss. Man weiß, dass Behandlungen, bei denen der Patient aktiv mitmachen muss, bessere Wirkungen erzielen als solche, die einer Person passiv zuteil werden. Dasselbe gilt auch für Pilates: Auch diese Übungen müssen aktiv ausgeführt und nachvollzogen werden, um richtig angewandt zu werden.

Beiden Trainingsmethoden – Yoga und Pilates – gemeinsam ist also, dass sie ideal für eine gestärkte Rückenmuskulatur eingesetzt werden können. Schließlich geht es bei beiden Methoden um eine Kräftigung der Rückenmuskulaturgruppen und um das Erreichen einer verbesserten und gesunden Körperhaltung, auf verschiedene Art und Weise. Wer regelmäßig Yoga oder Pilates ausübt, wird mit einem gestrafften und gekräftigten Körper belohnt! Rückenschmerzen werden gelindert und treten schließlich gar nicht mehr auf. Wichtig ist jedoch, dass vor Beginn des Trainings mit einem Arzt abgeklärt wird, ob die Übungen ausgeführt werden können.

Angina (tonsillaris)

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Definition
Der Name der Krankheit bedeutet, aus dem lateinischen übersetzt, „Enge“ und deutet schon auf das hauptsächliche Symptom hin: ein Engegefühl in der Kehle und Schluckbeschwerden, verursacht durch eine Entzündung im Hals- und Rachenbereich, speziell von den Mandeln (Tonsillen) ausgehend, daher auch Tonsillitis oder Angina tonsillaris genannt. In manchen Fällen können sich auch die entlang des Rachens liegenden Lymphgefäße entzünden (Seitenstrang-Angina).

Ursachen
Die hauptsächliche Ursache ist eine Infektion durch ganz bestimmte Bakterienarten, fast immer Streptokokken, die auch in der gesunden Mundflora in geringer Zahl vorkommen – ihr sprunghaftes Ansteigen löst dann eine akute Entzündung der Tonsillen aus.
Neben Streptokokken können auch einige andere Keime Angina auslösen, wie zB. Pneumokokken oder Staphylokokken; eine Infektion durch Viren ist eher selten, kommt aber auch manchmal vor.
Ein geschwächter Allgemeinzustand oder bereits bestehende Krankheiten begünstigen dabei die Infektionsneigung.
Bei Kleinkindern kommt es auch manchmal zum Auftreten der sogenannten Herpangina, auch Zahorsky-Krankheit genannt, die aber so gut wie immer innerhalb weniger Tage komplikationslos und ohne weitere Maßnahmen von selbst wieder abheilt.
Symptome
Neben den Schluckbeschwerden und dem Halsengegefühl sind auch die Mandeln deutlich gerötet und eventuell Eiterpunkte darauf erkennbar. Der Rachen ist gerötet, und es kommt auch zu allgemeinen Entzündungszeichen: Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Schwellung der Lymphknoten und Fieber. In seltenen Fällen kann auch ein scharlachähnlicher Ausschlag auftreten, obwohl keine Infektion mit Scharlach vorliegt.
Sind auch die Lymphgefässe entlang des Rachens entzündet, ist sehr oft auch noch das Ohr der jeweiligen Seite von der Entzündung mitbetroffen.
Diagnose
Die Diagnose ist meist schon durch einen Blick in den Rachen sicher zu stellen, zusätzlich werden gelegentlich Abstriche gemacht, und auf verschiedene Erreger getestet.
Wichtig ist auch, die Häufigkeit des Auftretens festzustellen – wenn Angina mehrmals innerhalb eines Jahres auftritt, ist meistens zu vermuten, dass die Mandeln (Tonsillen) die auch eine Funktion als Immunorgan ausüben, diese nicht mehr zu leisten vermögen.
Prognose und Krankheitsverlauf
Die akute Tonsillitis ist innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen wieder vorüber, es kann aber zu Rezidiven (Wiederauftreten der Erkrankung) kommen, und sich eine chronische Form entwickeln, wenn die Mandeln durch die häufigen Infektionen bereits zerstört und in den meisten Fällen dann auch chronisch vereitert sind.
Wird die Krankheit jedoch nicht, oder nicht ausreichend behandelt, können Komplikationen wie rheumatisches Fieber, Endokarditis (Herzentzündung), Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) drohen, wie bei allen unbehandelten Infektionskrankheiten.
Therapie
Medikamentös werden Antibiotika, insbesondere Penicillin gegeben, auch Makrolidantibiotika werden fallweise eingesetzt, vor allem wenn eine Unverträglichkeit gegenüber Penicillin besteht, wie sie häufig vorkommt. Lokal werden die betroffenen Stellen gleichzeitig mit Antiseptika bepinselt, die fast immer auch zusätzlich eine anästhetisierende (schmerzstillende) Wirkung haben.
Von dem früher üblichen Gurgeln mit antiseptischen Lösungen wird heute abgeraten, da dies die Keime in Bewegung bringt, und zu einer Weiterverteilung der Infektion und damit einer Verschlimmerung oder Ausdehnung der Krankheit auf angrenzende, vorher noch nicht betroffene Bereiche führen kann.
Bei einer chronischen Infektion werden meistens die zerstörten Mandeln operativ entfernt, um damit den Entzündungsherd zu entfernen.
Vorbeugung
Wie bei allen Infektionskrankheiten gilt auch hier: ausreichende Vitaminzufuhr und ein guter Allgemeinzustand halten unser Immunsystem in Schuß, und helfen damit, Infektionen vorzubeugen.

Gesundheitshelfer finanzieren

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Wenn man jung und gesund ist, macht man sich keine großen Gedanken, ob die Wohnung praktisch eingerichtet ist, der optische Aspekt überwiegt. Aber manchmal ändern sich die Lebensumstände, das kann schleichend sein durch zunehmendes Alter und damit verbundener steigender Einschränkung der Mobilität.Es kann aber auch plötzlich kommen, etwa durch einen schweren Unfall oder eine heimtückische Krankheit, und von heute auf morgen sind bisher selbstverständliche Dinge wie Treppen steigen, selbstständig auf die Toilette gehen oder einfach nur Laufen, ein großes Problem.

Zum Glück gibt es in der heutigen Zeit aber viele sogenannte Gesundheitshelfer, die einem in einer solchen Situation das Leben wieder erleichtern können. Bei Gehproblemen kann ein Rollator helfen, auf den man sich stützt, und der gleichzeitig als Sitz unterwegs oder zum Transport kleiner Einkäufe dienen kann. Wer die Treppen im Haus nicht mehr bewältigt, der kann einen Treppenlift einbauen, damit stürzt man garantiert nicht die Stufen hinab. Es ist auch kein großer Aufwand mehr, die Wohnung barrierefrei umzugestalten, damit es keine Stolperfallen mehr gibt und man sich auch mit dem Rollstuhl frei bewegen kann. Auch im Bad kann man einige Veränderungen vornehmen, etwa mehr Griffe an den Wänden anbringen oder den Toilettensitz erhöhen. Auch Rollstühle können einem helfen, so mobil wie möglich zu bleiben.

Natürlich kosten all diese Maßnahmen Geld. Glücklich, wer für diesen Ernstfall gespart hat. Wer das aber nicht getan hat oder tun konnte, der hat die Möglichkeit, diese Gesundheitshelfer mit einem Kredit zu finanzieren. Wer wissen will, was dabei auf einen zukommt, kann Finanzierungsrechner online verwenden. Dabei kann man herausfinden, welche Raten und Zinsen auf einen zukommen können. Finanzierungsrechner online verwenden ist nicht schwer, es kann unverbindlich und von zu Hause aus geschehen. Wer mit dem Computer Probleme hat, der lässt sich einfach von einem Verwandten oder Freund dabei helfen, um den Kreditrechner nutzen zu können.


Yoga – Lebensphilosophie und Entspannungslehre

Mai 30, 2011 by admin  
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Yoga, das sich in Europa besonders als Entspannungslehre verbreitet hat, ist zu einem etablierten Bestandteil der westlichen Gesundheitsversorgung geworden. Das hat zum einen mit der zunehmenden Popularität fernöstlicher Philosophien und Religionen zu tun, die im Gegensatz zu westlichen Religionen einen stärker auf Fragen der Lebensführung und der richtigen inneren Einstellung eingehen, statt auf den richtigen oder falschen Glauben. Gleichzeitig wurde der an Karriere Leistung orientierte westliche Menschen immer mehr vor die Frage gestellt, auf welche Weise er dem Stress des beruflichen Alltags ein Gegengewicht entgegensetzen konnte. Die auf Unabhängigkeit von materiellen Werten und Ablösung von der Welt setzende Yoga-Lehre bot einen Ausgleich und hat sich deshalb in den vergangenen Jahrzehnten stark in Europa und den U.S.A. verbreitet. Yogaübungen verfolgen den ganzheitlichen Ansatz Körper, Geist und Seele miteinander in Einklang zu bringen. Eine Mischung aus Atemübung, Tiefenentspannung und Meditationsübungen soll das Zusammenspiel der menschlichen Anteile verbessern und so zu einer inneren Gelassenheit und verbesserter Vitalität führen. Dieses Konzept hat inzwischen auch Eingang in die Medizin gefunden, wo zum Beispiel Formen der Psychotherapie mit bestimmten Übungen aus dem Yoga ergänzt werden, um das seelische Gleichgewicht von Patienten wieder herzustellen. Doch das Ziel der ursprünglichen Yogalehre weist über den Aspekt der seelischen Gesundheit hinaus. Es um die Vervollkommnung des Individuums und eine Lebenseinstellung, die es dem Menschen erlaubt, den Kreislauf von Geburt und Wiederkehr zu überwinden. Kurzfristig geht es aber darum den Energiefluss des Körpers zu verbessern, damit die Lebensenergie ungehindert in die Energiezentren aufsteigen kann und der so belebte Körper sein Daseinsgefühl verbessert und seinen Alltag leichter bewältigen kann.

Da bei diesem Prozess auch negative Gefühle und Energien frei werden oder verdrängte Ängste und Traumata in das Bewusstsein aufsteigen können, wird empfohlen Yoga nur unter der Anleitung qualifizierter Lehrer zu praktizieren, die Problematik und Risiko kennen und gegebenenfalls auch eingreifen und leiten können. Typische Yogaartikel finden Sie hier.

Schönes Äußeres

Mai 30, 2011 by Gesundheit  
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Ein optimales Aussehen und ein makelloses Äußeres wird in unseren Breiten immer häufiger zum absoluten Must have. Nicht jeder Mensch ist und bleibt von Natur aus wunderschön und so müssen viele der Natur eben ein wenig unter die Arme greifen.

Versichern für die Schönheit
Nicht immer handelt es sich beim Aufrechterhalten der natürlichen Schönheit freilich gleich um eine sogenannte Schönheitsoperation. Es kann sich auch um Operationen und Behandlungen aus medizinischer Notwendigkeit handeln.

Viele Menschen haben für den Ernstfall vorgesorgt und Zusatzversicherungen im medizinischen Bereich abgeschlossen. Man kann heute bereits relativ günstige Zahnzusatzversicherung abschließen und erhält dafür eine ordentliche Leistung geboten.

Zähne versichern
Im Volksmund spricht man ja häufig vom Zähne versichern lassen. In Wahrheit lässt man dabei freilich die Leistung absichern, die man an seinen Erhält. Gerade die Behandlungen bei Zahnärzten können sich zu wahrlich kostspieligen Terminen entpuppen. Schon ein einziger Zahn geht bis in die tausende von Euros.

Hat man beispielsweise einen Unfall und benötigt ein ganzes Gebiss neu, so kann sich dies ein Durchschnittsbürger ohne Versicherung häufig gar nicht leisten und muss vorübergehend mit einer provisorischen Lösung in seinem Mund zu Recht kommen.

Nicht immer muss es allerdings ein Unfall sein, dass man zu Schaden kommt. Auch mit dem Alter verändert sich unser Körper und damit auch unser Gebiss und unsere Knochen. Es kann zu Verschiebungen kommen und Zähne haben plötzlich nicht mehr Platz oder gar zu viel Platz und fallen aufgrund dessen aus.

Gegen derartige Erscheinungen versichern sich viele Bürger. Generell ist es ratsam im Bereich Gesundheit und Vorsorge reichlich Vorkehrungen zu treffen. Wir leben zwar in einem Sozialstaat und können auf Unterstützung des Sozialsystems hoffen. Allerdings darf man sich aus diesen Bereichen freilich nur die Grundversorgung erwarten, alles andere würde den Rahmen eines sozialen Systems sprengen. Vielen reicht dieser Standard am eigenen Körper freilich nicht aus, da helfen dann die beauftragten Versicherungsinstitute weiter.

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