Wie Fußballer richtig trainieren

Leistungssteigerung im Fußball durch gezielte Übungseinheiten

In vielen Vereinen sehen die Trainingseinheiten für Fußballer recht eintönig aus. Da wird oft nach dem gleichen Schema gearbeitet: ein wenig Laufen, ein wenig Spielen. Eine wirkliche Verbesserung erreicht man auf diese Weise weder in der Frage der Kondition noch des fußballerischen Könnens. Es sind vielmehr vier Komponenten, die man fördern muss, um diese Ziele zu erreichen:

  • Kraft
  • Schnelligkeit
  • Ausdauer
  • Beweglichkeit

Das Konditionstraining – die Grundlage

Viele Trainer haben längst erkannt, dass das Konditionstraining die Basis für den erfolgreichen Trainer bildet. So hat der Begriff Kondition es längst auf viele Trainingspläne geschafft – der Fehler, der häufig dabei gemacht wird: Kondition wird zu eintönig gebolzt. Da wird Konditionstraining gerne mit fünf Runden um den Sportplatz gleichgesetzt. Eintönigkeit und Langeweile aber verderben den Spaß am besten Konditionstraining. Kein Wunder, dass das Wort häufig negativ belegt ist. Dabei ist Abwechslung in diesem Bereich so einfach. Kondition beschränkt sich nicht nur auf Ausdauer. Konditionell verbessern betrifft zusätzlich die Bereiche Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Wer das weiß und entsprechend trainieren lässt, erreicht automatisch abwechslungsreiche Übungseinheiten. Überhaupt darf man das Konditionstraining nicht als eigenständigen Bereich betrachten, der außerhalb des eigentlichen Fußballtrainings durchgeführt werden muss. Bessere Ergebnisse lassen sich erzielen, fügt man die Konditionsausbildung in ein ganzheitliches Trainingskonzept ein, mit dem man die koordinativen Fähigkeiten des gesamten Körpers formen und verbessern kann. Dies gilt umso mehr, da Fußballer ganz besondere Muskeln, Muskelgruppen und Sehnen beanspruchen. Dazu gehört auch ein Besuch im Fitnessstudio dazu. Die passende Bekleidung finden die Fußballer nicht nur für das Konditionstraining bei www.hart-am-ball.de. Die Bekleidung bei Fitness Training sollte noch mehr atmungsaktiver sein.

Koordinationstraining auf der Basis eines Fitnessplans

Vielfach wird angenommen, dass für eine gute Kondition einfaches Joggen als Zusatz zum Fußballtraining ausreicht. Das kann so sein, muss es aber nicht. Fußball ist zwar eine Mannschaftssportart, doch jeder Spieler verfügt über eine individuelle Fitness und körperliche Veranlagung. Das Konditionstraining im Verein kann deshalb nur eine Basis schaffen, auf der jeder Spieler seinen individuellen Fitnessplan aufbauen sollte. Wer sich fußballerisch verbessern möchte, ist demnach aufgerufen, das Vereinstraining mit einem eigenen Fitnessplan zu ergänzen. Erst in einem solchen Zusammenspiel ist es möglich, die eigene Kondition in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit entscheidend zu verbessern.